Thema: Luise Hensel, Format formt Perspektiven:
Klara, Franziska und Pauline.
Luise Hensel (1798 – 1876) war u. A. Erzieherin, Krankenpflegerin und Poetin. Von 1827 bis 1832 lebte sie in Aachen und arbeitete in der Erziehungsanstalt St. Leonhard. Luise Hensel verstand es Herz und Gemüt ihrer Schülerinnen anzusprechen und die Unterrichtsstunden fesselnd zu gestalten. Dort unterrichtete sie auch Clara Fey, Franziska Schervier und Pauline von Mallinckrodt, spätere Ordensgründerinnen.
Der bekannteste Text von Luise Hensel beginnt so: „Müde bin ich geh zur Ruh...“
Bei unserem Treffen stellen wir uns Fragen wie: Die Bedeutung von Vorbildern, christliche Verantwortung aus der Perspektive dreier Ordensgründerinnen und wie können heute „Zeichen des Glaubens“ gesetzt werden“.
Kaffee und Kuchen; Kostenbeitrag 8,00 €; Um Anmeldung wird gebeten;
Theresa Norda, Tel. 68162, e-mail: theresa_norda@web.de oder
Maria Storcks Tel. 997 11 000, e-mail: storcks@gmx.net