Manchmal steht man morgens auf, schaut aus dem Fenster,
und der nächste Tagesimpuls ist klar:
Psalm 139, 9-12 Nähme ich die Flügel des Morgenrots
Nähme ich die Flügel des Morgenrots,
ließe ich mich nieder am Ende des Meeres,
auch dort würde deine Hand mich leiten
und deine Rechte mich ergreifen.
Würde ich sagen: Finsternis soll mich verschlingen
und das Licht um mich soll Nacht sein!
Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir,
die Nacht leuchtet wie der Tag, wie das Licht wird die Finsternis.
Gott ist allwissend und allgegenwärtig. Und so gilt es auch noch heute für uns in gänzlich unbegreifbarer Größe: Es gibt keine Möglichkeit an einem Ort zu sein, wo Gott nicht bei uns wäre.